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Ereignisreicher heiliger Abend bei der Bundespolizei im Saarland

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Am Mittag des heiligen Abends, um 12.30 Uhr, kontrollierten Fahndungsbeamte der Bundespolizei im Hauptbahnhof Saarbrücken einen 38-jährigen Mann aus Bosnien-Herzegowina.

Da gegen den Mann zwei Haftbefehle, von der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen schwerer Brandstiftung und von der Staatsanwaltschaft Mosbach, wegen sexueller Nötigung, vorlagen wurde er verhaftet und in die Justizvollzugsanstalt nach Saarbrücken verbracht. Dort muss er nun die nächsten 869 Tage verbringen.

Gegen 18.30 Uhr meldete eine Familie ihren dement kranken Großvater, im Alter von 79 Jahren, als Vermisst. Erschwert kam hinzu, dass der Mann sich stark führ fahrende Züge interessiert und dadurch eine Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Absuche der Bahnstrecke zwischen Dudweiler und Sulzbach, durch Beamte der Bundespolizei, erbrachte keine neue Erkenntnisse. Die Fahndung wurde auf das umliegende Gebiet ausgedehnt. Um 21.30 Uhr konnte der ältere Mann dann in Sulzbach in der Dudweiler Straße angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Der ältere Mann wurde der Polizei in Sulzbach übergeben, die ihn zu seiner Familie brachte.

Ein 34-jähriger Serbe meldete sich bei seiner ehemaligen Verlobten und drohte ihr sie umzubringen, wenn sie sich nicht mit ihm am Bahnhof in Saarlouis treffen würde. Mit dem Zug war der Mann von Villingen-Schwenningen unterwegs ins Saarland. Um 01.50 Uhr wurde der Serbe, der einschlägig polizeibekannt ist, in Saarbrücken am Hauptbahnhof von der Bundespolizei angetroffen und in Gewahrsam genommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Bexbach/news aktuell

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