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13-jähriger Ausreißer wehrt sich gegen Familie und spuckt Polizisten an

401

Am Montag kam es zu einer Eskalation am Bahnhof in St.Wendel, welche für einen 13-Jährigen mit einem Psychiatrieaufenthalt endete.

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Gegen 17 Uhr wurde von Passanten eine Schlägerei gemeldet. Als die polizeilichen Einsatzkräfte vor Ort erschienen, stellte sich heraus, dass es im vorliegenden Fall im Bereich des Busbahnhofes eigentlich zu „ Familienstreitigkeiten“ gekommen war. Grund des gemeldeten Streites war, dass ein 13-Jähriger, der von zu Hause abgängig war und nachdem auch bereits gefahndet wurde, von Angehörigen am Busbahnhof St. Wendel angetroffen worden war.

Als er hier von den Angehörigen mit nach Hause genommen werden sollte, weigerte er sich und wollte wieder weglaufen. In diesem Rahmen kam es zu Handgreiflichkeiten mit den Angehörigen, wobei ihm ein flüchtig Bekannter dann zu Hilfe kam und ihm half zu flüchten. Als die Polizei am Bahnhof erschien, war der 13-Jährige bereits verschwunden.

Im Rahmen der weiteren Fahndung konnte er dann einige Zeit später von Polizeikräften wieder am Bahnhof St. Wendel angetroffen werden. Als die Polizeibeamten ihn dann in Gewahrsam nehmen wollten, wehrte er sich massiv. Hierbei trat und spuckte er nach den Polizeibeamten. Außerdem beleidigte er diese massiv.

Das nutzte im letztendlich aber nichts, er wurde schließlich doch zur Polizeidienstelle verbracht und musste dort auch zunächst verbleiben. Auf Grund seines gezeigten Verhaltens musste er letztendlich in eine entsprechende Krankenanstalt verbracht werden.

Quelle: Polizeiinspektion St.Wendel

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